"Das Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist nicht, Menschen und ihr Verhalten zu ändern,
um unseren Willen durchzusetzen,
sondern Beziehungen aufzubauen, die auf Ehrlichkeit und Empathie basieren,
die schließlich die Bedürfnisse aller erfüllen."
Marshall B. Rosenberg
US-amerikanischer Psychologe und Erfinder der Gewaltfreien Kommunikation (GFK)
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Folgt man dieser Definition, so ist jedes Bemühen, mit Hilfe von gewaltfreier Kommunikation
Menschen und ihr Verhalten zu ändern
von vornherein keine gewaltfreie Kommunikation und somit zum Scheitern verurteilt, wenn es darum geht,
Beziehungen aufzubauen, die auf Ehrlichkeit und Empathie basieren und schließlich die Bedürfnisse aller erfüllen.
Leider haben viele, welche eine Ausbildung für Gewaltfreie Kommunikation hinter sich haben,
dieses Prinzip nicht wirklich verinnerlicht.
In den hinter uns liegenden Jahren - genannt "Coronazeit"-
gab es viele "Führer" aller Art - seien es politische, religiöse oder wirtschaftliche Führer,
welche zwar die Prinzipien der GFK theoretisch erlernt,
in der praktischen Anwendung aber versucht haben,
ihre Meinung zum Thema "Impfen" anderen "gewaltfrei" unterzujubeln.
Das kann ebenso wenig funktionieren, wie der Versuch,
eine neuartige, in ihren Auswirkungen unzureichend erforschte Methode der Injektion einer modRNA
als "sichere und nebenwirkungsfreie Impfung" zu verkaufen.
Warum?
Weil dies eben
KEINE
"Beziehung ist, welche auf Ehrlichkeit und Empathie beruht und die Bedürfnisse aller erfüllt."
Und weil es eben doch darum geht,
"Menschen und ihr Verhalten zu ändern" und "unseren Willen" durchzusetzen-
auch wenn das der Wille der Mehrheit sein mag- was auch noch in Frage zu stellen ist.
Die Probleme jeder Demokratie sind
der Minderheitenschutz, der Schutz der Grundrechte und die Rechte des Einzelnen.
Wenn es also z.B. in der
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (1948)
und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (Art.1)
heißt:" Die Würde des Menschen ist unantastbar"
so kann man davon ausgehen, dass diese Würde unantastbar ist
und nicht durch die Wünsche einer Mehrheitsmeinung antastbar.
Was allerdings noch über diese "Menschenrechte" - also von Menschen verabschiedeten Rechte hinausgeht,
das ist die einzig wahre und tatsächlich gewaltfreie Kommunikation,
welche uns durch göttliches Gesetz garantiert ist.
Wir haben es schlicht und einfach mit der Tatsache zu tun,
dass laut Heiliger Schrift der Christenheit- genannt die Bibel-
unsere menschlichen Körper keine simple Ansammlung von chemischen Molekülen sind,
sondern
ein "Tempel des Heiligen Geistes" -
ein "Tempel" also, in dem Gott selbst wohnen möchte.
Und von diesem Tempel schreibt der Apostel Paulus folgendes:
"Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt,
den wird Gott verderben - denn der Tempel Gottes ist heilig - und solche seid ihr."
1. Kor. 3, 16.17
Diese Ansicht also ist es, welche wir haben, wenn es um die Frage geht,
wer wohl darüber entscheidet, was mit diesem Tempel passiert:
Jeder Mensch hat nicht nur das Recht,
sondern auch die (Gewissens-) Pflicht,
selbst darüber zu entscheiden.
Keine Mehrheit, keine Regierung, keine Kirche, kein Arzt, kein Gesundheitsministerium.
Aufgabe der Regierungen -
welcher Art auch immer, kann nur sein,
sicherzustellen, dass jeder Mensch in einem
"informed consens"
-nach sorgfältiger Aufklärung-
-freiwillig-
-ohne Zwang (Exekutive) und ohne Verführung (Bratwurst)-
-mündig-
entscheidet, was der Arzt mit ihm tun darf und was nicht.
So war das bisher und so sollte es bleiben.
Irgendetwas anderes als "gewaltfreie Kommunikation" zu bezeichnen ist -
vorsichtig ausgedrückt: Etikettenschwindel.
Gewaltfrei gesagt. Nicht wertfrei.
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